Frau Peissig erklärt, dass der Haushalt des Jugendamtes  mind. 1/5 des Haushaltes des               

     Altmarkkreises ausmacht. Dabei sind große Beträge gebunden durch gesetzliche Vor-

     gaben.  Nur etwa 10 % stehen zur freien Verfügung für die Jugendarbeit. Dazu erläu-

     tert sie die Zusammensetzung des  vorliegenden Produktplans für das Jahr 2015 sowie

     die Finanzierung aus Landesmitteln.

 

     Herr Gnodtke teilt den Mitgliedern mit, wo Kürzungen  stattfinden werden und dass

     die Maßgabe  besteht, dass eine Jugendhilfeplanung durchgeführt werden muss.

 

     Herr Schnöckel fragt, ob das Land die Gründe für die Mittelkürzungen begründet hat.

 

     Herr Gnodtke antwortet, dass keine konkrete Gründe genannt wurden.